• 20 Jahre Mobile Frühförderung

    Utl.: Das Wiener Modell der Frühförderung für Kinder mit Behinderung und Entwicklungsproblemen ist seit zwei Jahrzehnten kostenlos für betroffene Familien tätig.

    Wien – Seit 20 Jahren ermöglicht die Stadt Wien mit ihrem Auftrag und ihrer Finanzierung die notwendigen Rahmenbedingungen, die zur Erhaltung der besonderen Qualität des Wiener Modells Mobiler Frühförderung wesentlich sind. Damit sichert sie die wesentlichen Zielsetzungen der Wirksamkeit Mobiler Frühförderung: Prävention und Nachhaltigkeit. So kann Mobile Frühförderung als eine sinnvoll angelegte Zukunftsinvestition für die betroffenen Kinder und ihre Familien ebenso wie für die gesamte Gesellschaft begriffen werden.
    Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely hebt die besondere Leistung zum Jubiläum hervor: “Die Mobile Frühförderung der Wiener Sozialdienste unterstützt nicht nur Kinder in ihrer Entwicklung. Sie gibt ganzen Familien Halt und Hilfe in einer schwierigen Lebensphase, in der die Sorge um das eigene Kind im Mittelpunkt steht.” Auch die Präsidentin der Wiener Sozialdienste, Nationalratsabgeordnete Mag.a Christine Lapp, zeigt sich stolz anlässlich der Jubiläumsfeier im Parkschlössl am vergangenen Mittwoch: “Die Mobile Frühförderung der Wiener Sozialdienste baute in den letzten Jahren für viele Kinder und ihre Eltern eine erfolgreiche Startrampe ins Leben. Dieses Angebot machte auch international Schule.”

    Zur Mobilen Frühförderung
    1991 wurde die Mobile Frühförderung der Wiener Sozialdienste von der Stadt Wien ins Leben gerufen. Mobile Frühförderung ist ein vom Fonds Soziales Wien gefördertes Angebot für entwicklungsverzögerte, entwicklungsgefährdete und behinderte Kleinkinder und ihre Familien. Die Betreuung findet in der konkreten Lebensumwelt des Kindes, zu Hause, statt. Jedes Kind wird individuell gefördert, Beratung in Erziehungsfragen soll die Eigenkompetenz der Eltern stärken. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Familienbegleitung und der Unterstützung der Bezugspersonen in der Auseinandersetzung mit der Behinderung ihres Kindes. Aber auch ganz konkrete Hilfen und Anleitung zur Alltagsbewältigung sind Teil der Betreuung, sowie Informationen über Methoden, Wirkungsweise und Ziele von Therapieangeboten.

    Fachliche Beratung und Hilfe bei Behördenkontakten bietet eine Sozialarbeiterin an, beim Eintritt des Kindes in Kindergarten oder Schule wird die Familie von ihrer Frühförderin unterstützt.

    Adresse: Wiener Sozialdienste Förderung und Begleitung, 1090 Wien,
    Porzellangasse 22 und 1220 Wien, Langobardenstraße 189
    Website: http://www.wienersozialdienste.at

    Lageplan Porzellangasse 22:
    http://www.ots.at/redirect/porzellangasse

    Lageplan Langobardenstraße 189:
    http://www.ots.at/redirect/langobarden

    Rückfragehinweis:
    ~
    Mag. Michael Eipeldauer
    Mediensprecher Stadträtin Mag.a Sonja Wehsely
    Tel.: 01/ 4000/ 81 231
    Fax: 01/ 4000/99 81 231
    Handy: 0676/8118 69522
    E-Mail: michael.eipeldauer@wien.gv.at

    echo medienhaus
    Christoph Langecker
    Handy: (+43 664) 2162227
    E-Mail: christoph.langecker@echo.at
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    ZUM DOWNLOAD

    20 JAHRE MOBILE FRÜHFÖRDERUNG
    WIRKUNG UND SINN DER ARBEIT IN FAMILIEN MIT BEHINDERTEN KINDERN
    Jubiläumsvortrag von Silvia Turinsky

    JUBILÄUMSBEITRAG DER FRÜHFÖRDERINNEN
    „EIN BLICK IN DIE VIELFALT“

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